Zitrone

Ganz klar eines der allerwichtigsten Botanicals im Gin – fast in allen Gins steckt Zitronenschale oder die gesamte Frucht. Gin Sul, Gin Mare oder Beefeater 24 London Dry Gin sind nur drei von vielen Gins, in denen Zitronen zum Einsatz kommen.

Zitronen geben dem Gin Frische und bilden einen wohltuenden Kontrast zu herberen oder süßlicheren Noten. Wir empfehlen die Menge M oder L – je mehr Zitrone, desto frischer und sommerlicher der Gin.

Und sonst noch?

Zitrone, Limone, lemon, citron … eine ganz schöne Begriffsverwirrung? Zur Frucht des Zitronenbaums, der aus Zitronatzitrone und Bitterorange gekreuzt wurde, sagt man in Deutschland heute „Zitrone“. In früheren Jahrhunderten war auch der Begriff „Limone“ (aus dem Arabischen laimūn) gebräuchlich, den man in Österreich heute noch verwendet – daher auch das Wort „Limonade“. Im englischen Sprachraum sagt man folgerichtig „lemon“ – „Citron“ nennen die Briten die Zitronatzitrone, die auch auf Deutsch ziemlich viele Namen hat.

Ach ja: „Das Land, wo die Zitronen blühen“ ist bei weitem nicht der größte Produzent der vitaminreichen Zitrusfrucht: Indien, Mexiko, China und einige andere Staaten produzieren deutlich mehr als das kleine Italien.

Ganz klar eines der allerwichtigsten Botanicals im Gin – fast in allen Gins steckt Zitronenschale oder die gesamte Frucht. Gin Sul, Gin Mare oder Beefeater 24 London Dry Gin sind nur drei von... mehr erfahren »
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Ganz klar eines der allerwichtigsten Botanicals im Gin – fast in allen Gins steckt Zitronenschale oder die gesamte Frucht. Gin Sul, Gin Mare oder Beefeater 24 London Dry Gin sind nur drei von vielen Gins, in denen Zitronen zum Einsatz kommen.

Zitronen geben dem Gin Frische und bilden einen wohltuenden Kontrast zu herberen oder süßlicheren Noten. Wir empfehlen die Menge M oder L – je mehr Zitrone, desto frischer und sommerlicher der Gin.

Und sonst noch?

Zitrone, Limone, lemon, citron … eine ganz schöne Begriffsverwirrung? Zur Frucht des Zitronenbaums, der aus Zitronatzitrone und Bitterorange gekreuzt wurde, sagt man in Deutschland heute „Zitrone“. In früheren Jahrhunderten war auch der Begriff „Limone“ (aus dem Arabischen laimūn) gebräuchlich, den man in Österreich heute noch verwendet – daher auch das Wort „Limonade“. Im englischen Sprachraum sagt man folgerichtig „lemon“ – „Citron“ nennen die Briten die Zitronatzitrone, die auch auf Deutsch ziemlich viele Namen hat.

Ach ja: „Das Land, wo die Zitronen blühen“ ist bei weitem nicht der größte Produzent der vitaminreichen Zitrusfrucht: Indien, Mexiko, China und einige andere Staaten produzieren deutlich mehr als das kleine Italien.

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